Still-Leben Ruhrschnellweg
Just another blog about the event …
Eine Besonderheit hat der Beitrag, er ist von mir
.
An diesem Tag, dem 18.7.2010 war die A 40 – vormals B 1 – für den Autoverkehr gesperrt. Die Altvorderen kennen Sie noch unter dem Namen “Ruhrschnellweg”. Statt dessen war die Bahn frei für Radler, Skater und Fußgänger. Sie konnten die aus den Verkehrsnachrichten bekannten Örtlichkeiten begehen, sich selbst und die kreative Kleinkunst der Region und ihrer “Ruhris” erleben.
Ich selbst war mit Viglis Wanderbühne unterwegs und war für die Dokumentation zuständig. Da hat das fotografieren wieder einmal Spaß gemacht, dem Riesen-Event ein bekanntes menschliches Gesicht zu geben. Die Wanderbühne zeigte eine Performance inmitten eines Millionenpublikums, wann hat man das schon?
Zum Schluss bleibt den beteiligten aus der Organisation ein großes Dankeschön zu sagen. Hat ja alles wunderbar geklappt, toll wie dicht U-Bahn und Zug fahren können
. Staus auf Bahnsteigen habe zumindest ich nicht erlebt.
Alles gesperrt an der Ruhr
Die Tage werden länger und wärmer, die Sommerzeit lockt – Zeit, das Rad zu nutzen! Doch da tun sich in der Region östliches Ruhrgebiet neue, ungewohnte Schranken auf. So stieß ich am Hengsteysee auf der Dortmunder Seite auf eine Sperre wegen drohender Felsstürze. Und in Witten ist gleich die ganze Landstraße an der Ruhr zwischen Witten-Mitte und Herbede gesperrt. Die Ursache: Ebenfalls drohende Felsstürze, zudem werden Bäume aus dem Hang entfernt. Das ganze wird auch noch einige Zeit so bleiben. Wer also an Ostern raus an die frische Luft will, muss sich also Gedanken machen ob seine Tour überhaupt machbar ist. Aber nicht nur hier: Am Kemnader Stausee ist die Fußgänger und Radfahrerbrücke am Stauwehr gesperrt, und ob die Ruhrtalbahn an Karfreitag die Saison eröffnen kann, ist fraglich. An der Burgruine Hardenstein ist eine Mauer eingestürzt, die WAZ berichtete. Alles ein bischen viel auf einmal
.







