Photoshop Elements startet nicht
Na sowas:
Da will ich neulich nur in Photoshop Elements an den Kurven ziehen, und dann passiert es: Nichts. Das Programm startet nicht. Auch nach einem Neustart nicht.und Premiere Elements will auch nicht.
Immerhin gelingt es mir Rechner Rechner sein zu lassen und in aller Ruhe über die verbleibenden Möglichkeiten nachzudenken:
- Die Programme neu installieren
- Das recht neue Festplattenimage ausprobieren
- Oder eine der Suchmaschinen zu befragen.
Ich entschied mich für die letzte Alternative, und toll: Sven Borkenhagen hat in seinem Blog Adobe Photoshop Elements startet nicht das Problem beschrieben. Es betrifft auch Acrobat 8 und die gesamte Creativ Suite 3 von Adobe. Und mit dem Link http://kb2.adobe.com/cps/403/kb403002.html zeigt er den Weg zu Adobes Tech Note zum Thema.
Der Taucher und die Schwimmerin
Neulich war ich mal wieder in meiner alten Heimat Bochum, sozusagen auf Besuch. Anlass war eine Probe zu Verena Liebers neuem Programm “Der Taucher und die Schwimmerin”. Ich hatte meine Kamera dabei und nutzte die Gelegenheit zum “Bilder machen”. Jedenfalls kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das ganze verspricht dem Publikum eine Unterhaltung mit Überraschungen. Die Bildausbeute sehen Sie in der Galerie auf Flickr.
Also bitte entschlossen auf die Galerie geklickt, und Sie können die Bilder auswählen. Mit einem Klick auf die graue Fläche unten rechts ist die Galerie bildschirmfüllend zu sehen.
Die Performance erlebt ihre Premiere am 5. November in Bonn mit Lutz Kunert (Musik), weitere Auftritte im Ruhrgebiet folgen. Mehr dazu und vor allem die Termine auf der Website von Verena Liebers.
Microstock
Sonntag, den 06. September 2009 um 17:19 Uhr
Wie der Titel ahnen lässt: Ich habe das Phänomen der Microstocks entdeckt. Dabei handelt es sich um die Bildagenturen des kleinen Mannes: Preiswert für die Kunden und ohne den Zwang zum Abgebatermin für die Fotografierenden. Ich habe bei zwei Agenturen mit dem Upload meiner Bilder begonnen. Wenn Sie also für einen Newsletter, einen Katalog oder für eine Webseite Fotos vom mir verwenden möchte – unter den folgenden Links werden Sie fündig!
Zu meinen Bildern auf Panthermedia
Pentax K10D und Lightroom
Vielleicht erscheint es komisch, jetzt einen Beitrag zu dieser Kamera zu schreiben. Auch das meine Kamera dieses Typs ist, wird wenig daran ändern. Immerhin wird sie schon seit eineinhalb Jahren nicht mehr von Ihrem Hersteller angeboten. Trotzdem kann sich auch an einem “Oldie” noch etwas tun, wenn eine neue Software erscheint. Dies hat Adobe kürzlich mit dem Profil “Adobe Standard” für Lightroom getan.
Damit war es wieder mal an der Zeit, über die eigenen Grundeinstellungen bei der Bildbearbeitung nachzudenken. Mir fiel auf, das in einigen Situationen die Schatten heller ausfallen als bei früheren Adobe CameraRaw-Versionen. Die Unterschiede zu den jüngeren Versionen fallen freilich geringer aus, der Unterschied zu Adobe Standard beta ist für mich nicht auszumachen. Immerhin zeigt sich im Vergleich zu Adobe Camera Raw 4.4, dass gelb etwas weniger grünlich kommt.
Mein Fazit: Unbedingt empfehlenswert, das Update auf Lightroom 2.4 bringt mit dem Profil “Adobe Standard” eine lohnende Verbesserung.
Ich habe mir eine Benutzervorgabe als lrtemplate zusammengestellt, die ich schon bei dem Import meiner Raw-Dateien anwende. Im einzelnen beinhalten die Einstellungen:
- Weißabgleich: Wie Aufnahme – der automatische Weißabgleich der Pentax ist sicher nicht perfekt, aber die automatischen Vorschläge von Adobe fallen manchmal kurios aus.
- Farbton: Belichtung, Wiederherstellung und Aufhelllicht auf 0, schwarz auf 5, Helligkeit auf 50. Soweit wie die Grundeinstellungen, dagegen erhöhe ich den Kontrast auf 45.
- Präsenz: Klarheit 50, Lebendigkeit 25, Sättigung 0.
- Gradationskurve: Mittlerer Kontrast
- HSL / Farbe / Graustufen: keine Änderungen
- Teiltonung: keine Änderungen
- Details: keine Änderungen
- Vignettierung: keine Änderungen
- Kamerakalibrierung: Adobe Standard
Mensch und Natur
Früher begegneten sich im Eckturm der Hattinger Henrichshütte die Förderbänder, am 10.7. dagegen trafen Besucher der ehemaligen Hütte und Viglis Wanderbühne aufeinander.
Durch den Eckturm gelangten seinerzeit Erz, Koks und Kalk zum Hochofen. Heute kann man durch große Glasfenster einen Rundblick auf die Ruhrwiesen und Bochum-Stiepel genießen. Also ein passender Ort, die Begegnung Mensch und Natur in einem kurzen Schauspiel aufzuführen. In dem Stück mit Verena Liebers (VIGLi), Jürgen Seifert und Lutz Kunert begibt sich ein Mann auf die Suche nach Bodenschätzen. Während seiner Arbeit spricht die Natur plötzlich zu ihm und lädt ihn in eine Welt ein, die ihm bisher unbekannt war. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung …
Eine schöner Anstoß, über den Umgang mit den natürlichen Ressourcen nachzudenken.
Den Schluss habe ich gesehen, aber der ist schöner anzusehen als zu lesen
– sehen Sie ihn sich doch am besten selber an! Auf der Website von Verena Liebers sehen SIe die nächsten Termine.





