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	<title>Thomas Mertens &#187; Politik</title>
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	<description>Fotografie und Reisen</description>
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  <title>Thomas Mertens</title>
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		<title>Willkommen auf der Baustelle …</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mertens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
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		<category><![CDATA[Witten]]></category>

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		<description><![CDATA[… geht es einem durch den Kopf, wenn man zur Zeit in Witten in Richtung Bahnhof unterwegs ist. Die Straßen aufgerissen, die Fußgängerwege gesperrt. Anlass ist der Bau einer zentralen Omnibusstation (ZOB) vor dem Bahnhof. Ja richtig gelesen. Denn: Einen &#8230; <a href="http://www.thomas-mertens.name/2009/willkommen-auf-der-baustelle-%e2%80%a6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Randspalte"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3641/3592794066_09deefde20_m.jpg" alt="Umwege in Witten" width="180" height="240" /></p>
<p>… geht es einem durch  den Kopf, wenn man zur Zeit in Witten in Richtung Bahnhof unterwegs ist.  Die Straßen aufgerissen, die Fußgängerwege gesperrt. Anlass ist der Bau  einer zentralen Omnibusstation (ZOB) vor dem Bahnhof. Ja richtig  gelesen. Denn: Einen ZOB gibt es in Witten nicht, der Knotenpunkt der  Buslinien befindet sich am Rathaus – 10–15 Minuten zu Fuß vom Bahnhof  entfernt.</p>
<p>Wer also aus einem der Wittener Stadtteile per Bus  und Bahn  unterwegs sein möchte, muss einen Spaziergang einlegen bevor die Fahrt  mit der Eisenbahn fortgesetzt werden kann. Ich selber fand das schon vor  25 Jahren komisch, nun hat es auch die Lokalpolitik gemerkt und  gehandelt. Denn so eine ZOB hat schließlich jeder Ort in der  Nachbarschaft. Eine tolle Sache. Endlich! Ende gut, alles gut ist man  versucht zu sagen, wäre da nicht …<span id="more-104"></span></p>
<p>Irritierend in dem  Zusammenhang  sind Diskussionen um Führung und Taktung der Buslininen.</p>
<p>So möchte der ÖPNV-Träger Bogestra nicht alle Buslinien über den  neuen ZOB führen – mit dem Argument der fehlenden Nachfrage. DIe  Buslinien 378 und 379 sollen fahren wir gehabt. Dazu ist allerdings zu  sagen, dass bislang Pendeln mit Bus und Bahn <em>und</em> Wohnen in dem  Wittener Stadtteil Bommern nicht miteinander vereinbar war. Kein Wunder,  das sich dort kaum Interessenten für eine Streckenführung zum Wittener  Bahnhof finden – die wohnen woanders. Aber muss das so bleiben? Soll das  auf ewig fixiert werden? Bahnpendler aus Bommern bleiben also auf das  spärliche Angebot angewiesen, das die stündlich fahrenden Linen 591 und  SB 38 bieten.</p>
<p>Und weiter: Die Taktung vieler Buslinien soll sich  verschlechtern. Alle 30 statt alle 20 Minuten, nur einnal in der Stunde  statt zweimal, Buslinien werden zusammengelegt. Auch die Anbindung  Wittens an die Ruhr-Universität Bochum ist betroffen.</p>
<p>Ja, es ist  Krisenzeit, die Kassen sind leer. Aeer gerade in Krisenzeiten sind mehr  Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Und überhaupt: Was  für einen Sinn hat es, mit einem ZOB eine Grundlage für einen  funktionierenden ÖPNV zu schaffen, diesen dann aber gleichzeitig  einzuschränken?</p>
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		<title>Ein Plan für Helgoland?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 19:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mertens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Düne]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Während meiner Reise nach Helgoland habe ich diesen Anblicke genossen: Ein Blick vom Helgoländer Oberland über Unterland, Meer und Düne. Dieser Anblick kann bald Geschichte sein, wenn es nach den Plänen des Hamburger Bauunternehmers Arne Weber geht. Er möchte eine &#8230; <a href="http://www.thomas-mertens.name/2009/ein-plan-fur-helgoland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Randspalte"><a href="http://www.thomas-mertens.name/wp/wp-content/uploads/20090420-191021-1804-Panorama.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-271" title="Helgoland-Panorama " src="http://www.thomas-mertens.name/wp/wp-content/uploads/20090420-191021-1804-Panorama-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Während  meiner Reise nach Helgoland habe ich diesen Anblicke genossen: Ein Blick  vom Helgoländer Oberland über Unterland, Meer und Düne. Dieser Anblick  kann bald Geschichte sein, wenn es nach den Plänen des Hamburger  Bauunternehmers Arne Weber geht.<span id="more-107"></span></p>
<p>Er möchte eine Landverbindung zwischen Hauptinsel und Düne  herstellen, auf dem Neuland ist Platz für einen &#8220;Golfplatz, ein Hotel,  Wohnungen, eine lange Landebahn für Flieger der Größe Airbus 320&#8243;. Siehe  <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/die-verdoppelte-insel--1971233.html" target="_blank">http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/die-verdoppelte-insel&#8211;1971233.html </a></p>
<p>Hintergrund dieser Ideen sind die rückläufigen  Besucherzahlen auf der Insel. Ob diese Ziele nach der Neulandgewinnung  allerdings umsetzbar sind (golfen neben dem Flugplatz?) ist ungewiss.  Denkbar ist eher, das diese Erschließung zu einem Ausverkauf dessen  führt, was die Helgoländer Düne so einzigartig macht. Denn ob dann noch  Robben den Strand zum Ruhen nutzen werden, ist fraglich.</p>
<p>Ich  bin kein Helgoländer, mich geht es also nichts an. Sich Gedanken machen,  neue Perspektiven für die Insel finden – das erscheint mir auch nötig!  Aber bitte im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, meine ich.</p>
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