Tag 15

Gorak Shep–Kala Pattar–Dingboche

Gorak Shep–Kala Pattar

Dieser Tag sollte uns auf den höchsten Punkt der Reise bringen. Kala Pattar, 5.550 m hoch. Am Abend vorher sagte uns Jens, dass ihn seine Kopfschmerzen an der Besteigung hinderten.

Einmal mehr begann der Tag früh. Es war noch finster, als Tek und ich durch die Haustür gingen. Eines der Pferde stand quer vor dem Eingang. Schwarz wie es war, war es im Dunkeln kaum zu erkennen. Weiterlesen

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Tag 14

Lobuche–Everest Base Camp

Lobuche–Gorak Sheep

Der heutige Marsch brachte überraschende Eindrücke. Gleich zu Beginn überholte uns eine Gruppe Trekker im Eiltempo, um dann ein paar Ecken weiter ratlos stehen zu bleiben. Einer von ihren ließ sich mit zitternden Händen von seinem Guide Diamox gegen die Höhenkrankheit geben. Kurz darauf kam eine junge Frau gerade rechtzeitig zurück, als ihr Partner wieder bergab getragen wurde. Dieses Stück Weg heißt nicht zu unrecht Everest-Highway, die sanfte Steigung und die vielen Begleiter verführen zum Wettrennen weit über den eigenen Möglichkeiten. Besser ist es sich an Spielregeln zu halten: Weiterlesen

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Tag 13

Dzonglha–Lobuche

Mein Spaziergang während der Morgendämmerung brachte mir nur die Sicht auf Nebel ein. Schade, bei klarem Wetter wäre der Blick von der Lodge auf die Ama Dablam an der anderen Talseite ideal.

Immerhin verzog sich der Nebel nach dem Frühstück. Während Jogi unsere Packtaschen für den Transport richtete, konnten wir den Blick auf die Ama Dablam über den Wolkenresten genießen. Weiterlesen

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Tag 12

Dragnag–Cho La–Dzonglha

In Nepal bedeutet La das, was in anderen Gebirgen Col, Pass oder Joch genannt wird. Die heutige Etappe sollte uns über den Cho La in das Nachbartal führen. Damit würde es nach gestern heute wieder auf über 5.000 m Höhe gehen. Um genau zu sein, wird 5368 m als Passhöhe angegeben. Nach dem Verlauf des Vortages waren wir optimistisch, dass es keine Probleme mit der Höhe geben würde. Die Landkarte warnte allerdings vor schwierigen Bachquerungen, schlüpfrigen Pfaden und spaltigen Gletschern. Es versprach interessant zu werden … Weiterlesen

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Tag 10–11

Machermo–Gokyo–Dragnag

Machermo–Gokyo

Bisher habe ich mir immer eingeredet, dass wir in Nepal genauso unterwegs sind wie in den Alpen zuhause. Die Berge in Nepal sind höher, aber das Trekking selbst findet auf der gleichen Höhe statt wie eine Gipfeltour in den Alpen.

Das wird sich nun ändern – Machermo liegt auf 4.470 m, Gokyo auf 4.790 m und der Gipfel Gokyo Ri auf 5.357 m. Da wollen wir hin … Weiterlesen

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Tag 7–9

Khumjung–Machermo

Khumjung–Dhole

Dieser Morgen sollte die Entscheidung bringen, wie es weitergeht. Die Reise sollte in jedem Fall weitergehen. Weiterlesen

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Tag 4–6

Namche Bazar–Khumjung

Rasttag

Drei ganze Tage für dieses kurze Stück Weg scheinen hoch gegriffen. Auch wenn ein Tag davon ein geplanter Rasttag war. Man kann sich also denken, dass es anders kam als geplant … Weiterlesen

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Tag 3

Phakding–Namche Bazar

Der neue Morgen ist der erste Morgen auf dem Trek. Es ist Zeit sich an den neuen Ablauf zu gewöhnen. Denn wir wollen ja heute hinauf nach Namche Bazar – in der Landessprache übrigens नाम्चे बजार – auf über 3.400 m. Aber der Reihe nach, wir sind im Urlaub und nicht auf der Flucht. Jedenfalls fühle ich mich heute schon viel besser als gestern. Die lange Nacht hat gut getan. Weiterlesen

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Tag 2

Inlandsflug und Trekking Lukla–Phakding

Wir gingen am Vorabend früh zu Bett. Denn wir wollten richtig früh los, um einen der ersten Flieger nach Lukla zu erwischen. Also stand der Wecker auf 5 Uhr und bekam Verstärkung durch den Wakeup-Call eines freundlichen Hotelbediensteten. Das erschien uns zwar am Vorabend nicht nötig, wurde aber dann geflissentlich ignoriert. Weiterlesen

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Tag 1

Anreise

Abflug Frankfurt

Freitag, 17.9.2010: Es geht los! Weil Nepal zum Großteil eine Fußgängerzone ist, mache ich mich zu Fuß auf den Weg – bis zum Bahnhof. Viel zu früh komme ich in Frankfurt am Flugplatz an, aber nach den Erfahrungen bei dem Flug zum Gardasee möchte ich auf Nummer sicher gehen. Weiterlesen

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